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Drahtlos vernetzte Rauchmelder
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Drahtlos vernetzte Rauchmelder

Drahtlos vernetzte Rauchmelder

Modell: TSS890A-HIR
Stromversorgung: AC 220 V-240V 50 Hz, mit DC 9 V Alkalibatterie als Backup
Entspricht EN14604:2005/AC:2008
Alarmlautstärke: Größer oder gleich 85 dB bei 3 m
Großer Testknopf für einfaches wöchentliches Testen
Ruhefunktion: ca. 8 Min.
Alarmsignal bei niedrigem Batteriestand
Produktlebensdauer > 10 Jahre
Kabelgebundene Verbindung von bis zu 40 Stück
Automatisches Kompensationsdesign mit automatischer Kalibrierung für genaue Empfindlichkeit, geeignet für den Langzeitbetrieb, geringere Falschalarmrate
RF-Modul, 433 MHz, drahtlose Verbindung bis zu 40 Stück
Schiebesockel für einfache Installation
Größe: Φ140mm * 44,9mm
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Produktbeschreibung

 

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Hersteller von Netzrauchmeldern

Bei der Vernetzung von Rauchmeldern werden die Melder miteinander verbunden. Solange ein Alarm ertönt, ertönen alle Melder im Haus. Vernetzte Rauchmelder alarmieren die Bewohner eher vor einem Feuer irgendwo im Gebäude. Daher verlangen neue Bau-, Brand- und Lebenssicherheitsvorschriften, dass Rauchmelder in neuen oder umgebauten Gebäuden miteinander verbunden werden.

Wenn Sie einen Alarm nur ersetzen, können Sie ihn im Allgemeinen durch einen Alarm desselben Typs wie den vorhandenen Alarm ersetzen. Wenn die beiden derzeit vernetzt sind, müssen Sie ihn durch einen vernetzten Alarm ersetzen. Wenn die beiden nicht vernetzt sind, müssen Sie dies nicht tun. Vernetzte Alarme installieren Vernetzte Alarme bieten jedoch ein zusätzliches Maß an Sicherheit. Vernetzte Rauchmelder sind besonders wichtig, wenn Sie bei geschlossener Tür schlafen.

Welche verschiedenen Arten von Rauchmeldern gibt es?

1. Ionisation und Photoelektrizität

Der Unterschied zwischen den beiden Typen liegt im Sensor, der zur Raucherkennung verwendet wird. Ionisationsrauchmelder reagieren im Allgemeinen empfindlicher auf brennendes Feuer (denken Sie an Feuer, bei denen Sie die Flammen sehen können), während fotoelektrische Rauchmelder im Allgemeinen empfindlicher auf schwelendes Feuer reagieren, bei dem Rauch entsteht (z. B. Zigaretten).

2. Ionisation und photoelektrische Kombination
Wenn Sie einen Alarm wünschen, der gleichermaßen auf Schwelbrände und offene Flammen reagiert, können Sie einen Alarm mit Doppelsensoren wählen. Diese Alarme verfügen sowohl über Ionisationssensoren als auch über fotoelektrische Sensoren, die den Alarm auslösen. Alarme mit Doppelsensoren bieten den besten Schutz und sind daher zu empfehlen.

3. Intelligenter Multi-Kriterien-Alarm
Einige Alarme sind Multistandard-Alarme oder intelligente Alarme, was bedeutet, dass sie viele verschiedene Sensoren (wie fotoelektrische, ionische und thermische) und Algorithmen zur Branderkennung verwenden. Aufgrund der mehreren Sensoren kann dieser Alarmtyp unnötige oder „störende“ Alarme von anderen Quellen als Feuer (wie beim Kochen) besser reduzieren, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass der Alarm Feuer schneller erkennt.

4-Stimmen-Rauchmelder
Einige Rauchmelder verfügen über einen temporären 3--Modus (drei laute Pieptöne hintereinander – piep, piep, piep) sowie Sprachbenachrichtigungen, die Ihnen beispielsweise mitteilen, wo Rauch erkannt wurde oder ob ein Problem mit dem Rauchmelder vorliegt.

TSS890A-HIR

 

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Produktdetails

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In welchen Räumen installiere ich Rauchmelder?

Informieren Sie sich über die örtlichen Bau-, Brandschutz- oder Lebenssicherheitsvorschriften, um Ihre spezifischen Anforderungen zu erfahren, oder rufen Sie Ihre örtliche Feuerwehr an. Generell müssen Sie jedoch einen Rauchmelder installieren:

In jedem Schlafzimmer, außerhalb jedes Schlafbereichs (z. B. Flure) und auf jeder Ebene des Hauses (einschließlich Keller).
Installieren Sie auf Etagen ohne Schlafzimmer einen Alarm im Wohnzimmer (oder Arbeits- oder Familienzimmer) oder in der Nähe der Treppe, die in die obere Etage führt, oder an beiden.
Im Keller installierte Rauchmelder sollten in der Decke am Fuß der Treppe, die in die nächste Etage führt, angebracht werden.
Größere Häuser können zusätzliche Rauchmelder erfordern

 

Soll der Melder an der Decke oder an der Wand montiert werden?

Montieren Sie Rauchmelder hoch an Wänden oder Decken (denken Sie daran, dass Rauch aufsteigt). An der Wand montierte Melder sollten nicht mehr als 300 mm von der Decke (bis zur Oberkante des Melders) entfernt installiert werden.

Wenn Ihre Decke geneigt ist, installieren Sie den Alarm innerhalb von 36 Zoll (910 mm) von der Spitze, jedoch nicht innerhalb des Scheitelpunkts der Spitze (4 Zoll (100 mm) unterhalb der Spitze).

Installieren Sie Rauchmelder nicht an Orten mit Luftbewegungen oder Zugluft, beispielsweise in der Nähe eines Fensters oder der Luftzufuhr eines HLK-Systems.

 

Wie lassen sich unnötige Warnungen reduzieren?

Wenn Sie je nach Grundriss Ihrer Wohnung einen Rauchmelder in der Nähe eines Kochgeräts oder einer Badezimmertür anbringen müssen, sollten Sie einige Dinge beachten, um unnötige Alarme zu vermeiden.

Um die Anzahl unnötiger Alarme während des Kochens zu begrenzen, sollten Sie den Alarm mindestens 6,1 m vom Kochgerät entfernt platzieren. Wenn der Alarm fotoelektrisch ist, über eine Stummschalttaste verfügt oder als resistent gegen normalen Kochrauch aufgeführt ist, können Sie ihn 3,0 m vom Kochgerät entfernt platzieren.

 

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