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Störfaktoren, die den normalen Betrieb von Brandmeldern beeinträchtigen

Aug 07, 2020 Eine Nachricht hinterlassen

Unserer Meinung nach sind es vor allem die folgenden:

(1) Staub

Die Zerstörung der natürlichen Umwelt und die zufällige Anordnung von Fabriken haben dazu geführt, dass der Staubgehalt in der Luft immer höher wird und Staub der „Killer Nummer eins“ für Brandmelder (insbesondere Rauchmelder) ist. Übermäßiger Staub im Probenraum führt zu starker Lichtstreuung, das lichtempfindliche Element empfängt zu viel Licht und führt zu einem Fehlalarm des Detektors.

(2) Feuchtigkeit

Feuchtigkeit, insbesondere während der Regenzeit im Süden, beträgt die Luftfeuchtigkeit normalerweise mehr als 95 %, was große Auswirkungen auf die Elektronikplatine und die Erkennungskomponenten des Detektors hat. Erstens wird die Elektronikplatine durch Feuchtigkeit und Kurzschluss beschädigt. Zweitens führt die Feuchtigkeit, die in die Detektionskammer des Detektors eindringt, zu Störungen des Detektionselements. Insbesondere bei Rauchmeldern wird beim Eindringen von Feuchtigkeit in den Detektionsraum eine große Menge des von der Lichtquelle des Melders emittierten Lichts gestreut, was dazu führt, dass der Melder einen falschen Alarm auslöst.

(3) elektromagnetisches Feld

Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen, Hochspannungsmotoren, Kommunikationssender und andere Geräte geben elektromagnetische Störungen ab. Wenn der Detektor in der Nähe dieser Geräte installiert wird, wird er mehr oder weniger durch elektromagnetische Felder beeinträchtigt.

(4) Hochgeschwindigkeitsluftstrom

Wenn der Brandmelder an einem Ort mit einem Hochgeschwindigkeitsluftstrom installiert wird, beispielsweise in der Nähe des Luftauslasses einer Lüftungs- und Klimaanlage, einer Luftkammer, eines Luftkanals usw., bläst der Hochgeschwindigkeitsluftstrom Rauch vom Melder weg und den Alarm verlangsamen.


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